Stressbewältigung durch präventive Massagen

Stressbewältigung durch präventive Massagen

In meinem Berufsalltag kann ich immer wieder beobachten, wie positiv sich Berührungen, im speziellen Massagen, auf das Wohlbefinden meiner Kunden auswirken. Doch wieso ist das so? Dass Massagen Muskelverspannungen lindern können, ist bereits vielen bekannt. Doch nicht nur das: Massagen entgiften den Körper, verbessern die Beweglichkeit, führen zur Linderung chronischer Schmerzen, stärken das Immunsystem und senken das Stresslevel.
 
Ablauf einer Massage

Bei meinen Massagen auf dem Massagestuhl beginne ich immer erst einmal mit sanften Berührungen und Ausstreichungen, um den Körper auf die Massage einzustellen. Bei Ausstreichungen streichen die Handflächen mit wenig Druck über die oberen Hautschichten, was zum Auflockern und Erwärmen der bearbeiteten Körperregionen führt. Die Ausstreichung ist der angenehmste Handgriff der Massage und dient auch während der Behandlung als Erholungspause zwischen stärkeren Griffen. Es folgen Knetungen, die dafür sorgen, Verspannungen zu lösen, indem sie auf die Muskulatur und das Unterhautbindegewebe wirken und eine lokale Durchblutungssteigerung auslösen. Reibungen, Klopfungen und Vibrationen sind weitere Massageformen.


Was bewirkt eine Massage im Körper

Ist ein Muskel hart und verspannt, zieht er sich zusammen und presst somit einen Teil des Blutes heraus. Muskelfasern vertrocknen und verkleben, woraufhin sich dort Abfallstoffe ansammeln können. Unternimmt man nichts dagegen, kann dieser Zustand mit der Zeit sehr schmerzhaft werden. Durch die Massagegriffe erzeuge ich an bestimmten Körperstellen Wärme, welche durch leichte Rötungen der Haut an der gerade massierten Stelle sichtbar wird. Die darunterliegende Muskulatur ist nun wieder stärker durchblutet, der Stoffwechsel wird angeregt. Muskelfasern entspannen, Giftstoffe können ausgeleitet und Muskelschmerzen gelindert werden. Das Lösen von Verspannungen wirkt sich außerdem umgehend auf die Beweglichkeit des Körpers aus, da verspannte Muskeln häufig zum einseitigen Zug an bestimmten Knochen führen. Chronische Schmerzen können so gelindert werden.


Doch kann eine Massage auch das Stresslevel senken

Ich habe das Glück mit der mobilen Massage eine Tätigkeit ausführen zu dürfen, bei der ich nach ca. 20-30 Minuten Behandlung in zufriedene und entspannte Gesichter blicke. Doch wieso ist das so? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass allein das Schaffen einer kleinen Auszeit und das sanfte „berührt werden“ bei vielen meiner Kunden schon eine Reaktion der Entspannung auslöst. Und tatsächlich ist das so, denn während einer Massage werden im Körper Endorphine freigesetzt. Hormone, die dem Körper dazu verhelfen, Stress abzubauen und sich besser zu fühlen. Stresshormone werden somit reduziert, was wiederum zur Stärkung des Immunsystems führen kann.


Wo kann man sich massieren lassen

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten: viele Massagestudios bieten tolle, erholsame Massagen an. Hören Sie hier z.B. auf Empfehlungen aus Ihrem Bekanntenkreis. Manche Massagetherapeuten kommen sogar zu Ihnen nach Hause. Ich gehe hier noch einen kleinen Schritt weiter: mein Angebot umfasst präventive Massagen in Unternehmen und auf Events. Ich arbeite also direkt dort, wo gezielter Stressabbau eine immer größere Rolle spielt. Mein großes Anliegen ist es hierbei, Prävention zu betreiben, d.h. Verspannungen und stressbedingten Krankheiten durch präventive Massage vorzubeugen, bevor sie entstehen.


Sie würden gerne mehr über die positive Wirkung von Massagen auf Ihr Immunsystem wissen? Auf meiner Homepage www.pure-sense-massage.de erfahren Sie viele weitere, spannende Details zu diesem Thema.

PURE SENSE

Lisa Hägele
Massagetherapeutin

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